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Open-Source Datenbanken gewinnen an Boden PDF Drucken E-Mail

Microsoft SQL Server und Access dominieren weiterhin bei Datenbankentwicklern, aber Open-Source-Datenbanken gewinnen an Boden. Das ergab eine Umfrage der Evans Data Corporation unter 550 Datenbankentwicklern im Dezember. Demnach legte Microsoft im vergangenen Jahr um 6 Prozent zu, während MySQL ein Wachstum von 30 Prozent vorweisen kann. Absolute Zahlen nennt Evans Data in seiner Mitteilung nicht.

Demnach überlegen 62 Prozent der Befragten, aus Kostengründen zu Linux zu wechseln. Als wichtigste Kriterien für die Auswahl einer Datenbank gaben knapp 22 Prozent Verlässlichkeit an und 19 Prozent die "Total Cost of Ownership". Zwölf Prozent erwägen für dieses Jahr den Einsatz von Grids, weitere neun Prozent innerhalb der laufenden zwei Jahre.