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MySQL Cluster soll Verfügbarkeit von 99,999 Prozent bieten PDF Drucken E-Mail

Zitat von golem.de vom 14.04.2004:

"MySQL Cluster soll Verfügbarkeit von 99,999 Prozent bieten.

Freie Cluster-Lösung für MySQL als Vorabversion erhältlich

Auf seiner MySQL-User-Konferenz hat MySQL AB jetzt eine Cluster-Lösung für das freie Datenbank-Management-System MySQL vorgestellt. Mit der GPL-Software sollen sich MySQL-Datenbanken auf verteilten Rechnern mit einer Verfügbarkeit von 99,999 Prozent betreiben lassen.

MySQL Cluster nutzt eine verteilte Datenbank, die komplett im Speicher gehalten wird und dadurch schnelle Reaktionszeiten verspricht. Dabei besteht der Cluster aus miteinander verbundenen Datenbanken, die auf verschiedenen Server laufen, und kann als einheitliche, fehlertolerante Datenbank angesprochen werden. Spezielle Hardware ist dazu nicht notwendig.

MySQL verspricht Antwortzeiten von 5 bis 10 Millisekunden und einen Durchsatz von rund 100.000 replizierten Transaktionen pro Sekunde auf einem Cluster aus vier Nodes mit je zwei Prozessoren. Einen "Single Point of Failure" gibt es dabei nicht, bei Fehlern kann das System selbstständig auf einen nachgeschalteten Knoten umschalten. Zudem lässt sich der Datenbank-Cluster so um einzelne Systeme erweitern.

MySQL AB bietet MySQL Cluster wie gewohnt unter einer "dualen Lizenz" an, d.h. zum einen für Open-Source-Entwickler kostenlos unter der GPL sowie zum anderen unter einer kommerziellen Lizenz. Eine Vorabversion unter der GPL soll sich ab sofort unter www.mysql.com herunterladen lassen. Im dritten Quartal 2004 soll dann eine fertige Version auch unter einer kommerziellen Lizenz verfügbar sein. Als Betriebssysteme werden Linux, Windows, Solaris und MacOS X unterstützt."

 

 
CRM lohnt sich doch! PDF Drucken E-Mail

Zitat aus der Computerwoche vom 07.04.2004:

"MÜNCHEN (CW) - Das Engagement in Sachen Customer-Relationship-Management (CRM) zahlt sich aus. Nach einer aktuellen Studie der International Data Corp. (IDC) liegt der RoI (Return on Investment) erfolgreicher CRM-Implementierungen zwischen 16 und 1000 Prozent.

Rund 30 CRM-erfahrene Unternehmen in Europa und Nordamerika befragte das Marktforschungsinstitut, um Aufschluss über Hauptantriebs- und Erfolgsfaktoren sowie die finanziellen Auswirkungen einer CRM-Implementierung auf die Gesamtorganisation zu erhalten. Demnach erzielten 19 Prozent der teilnehmenden Firmen einen RoI von bis zu 50 Prozent, gut die Hälfte der Probanden zwischen 51 und 500 Prozent, während 30 Prozent sogar einen noch höheren Wert angaben. Bei 58 Prozent der Teilnehmer hat sich die CRM-Lösung in einem Jahr oder schneller amortisiert, bei 35 Prozent war es in einem Zeitraum zwischen zwölf Monaten und drei Jahren so weit, während sich acht Prozent der Firmen drei Jahre oder länger gedulden mussten.

Der Studie zufolge beträgt die durchschnittliche Investition in eine CRM-Anwendung einschließlich aller im Vorfeld der Inbetriebnahme anfallenden Kosten 426 000 Dollar. Die Gesamtkosten innerhalb der ersten fünf Jahre schätzt das Marktforschungsinstitut im Schnitt auf 1,2 Millionen Dollar.

Die jüngst ermittelte, beachtliche RoI-Spanne für CRM-Implementierungen führen die Analysten zum einen auf die Fortschritte zurück, die Unternehmen im Umgang mit dem Kundenbeziehungs-Management inzwischen gemacht haben. Zum anderen verfolge die Industrie heute bei der Ermittlung des - innerhalb eines gewissen Zeitraums - zu erwartenden Rückgewinns für das eingesetzte Kapital einen ganzheitlicheren Ansatz.

Differenzierterer Ansatz bei der RoI-Ermittlung
"Der Effekt auf die Organisation kann bisweilen sehr subtil sein und sich über das gesamte Unternehmen verteilen", so Mary Wardley, Vice President CRM bei IDC. Wurde der CRM-RoI bisweilen nur innerhalb eines Geschäftsbereichs gemessen, beziehen Firmen mittlerweile Einsparungen und Produktivitätssteigerung im weiteren Sinn ein - etwa dadurch, dass pro Vertriebsmitarbeiter wöchentlich 20 Minuten Schreibarbeit für die Berichterstellung wegfallen oder sich innerhalb eines bestimmten Zeitraums das Vierfache an Serviceanfragen via Web bearbeiten lässt.

Laut IDC sind im Schnitt lediglich fünf Prozent des Return on Investment auf technikbezogene Kosteneinsparungen zurückzuführen, während Produktivitätssteigerungen sowie Optimierungen in Sachen Geschäftsprozesse 51 beziehungsweise 42 Prozent ausmachen. (kf)"

 

 
Open-Source-Datenbanken stoßen bis zum Jahr 2006 auf breite Akzeptanz PDF Drucken E-Mail

Zitat aus der Computerwoche vom 09.03.2004:

" MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Das Marktforschungsunternehmen AMR Research kommt in einer aktuellen Studie zu dem Schluss, dass Open-Source-Datenbanken bis zum Jahr 2006 auf breite Akzeptanz stoßen werden. Als Kernprodukte in diesem Bereich haben die Auguren "MySQL", "MaxDB" (vormals SAP DB) und "PostgreSQL" ausgemacht. Diese würden in die Fußstapfen von Linux treten, das bereits heute proprietäre Betriebssysteme wie Windows oder Solaris bedrohe.
In der Folge werde es traditionellen Datenbankanbietern künftig deutlich schwerer fallen, Upgrades zu verkaufen und Neukunden zu akquirieren. Von den Unternehmen, die angaben, in den nächsten zwei Jahren neue Datenbanktechnik evaluieren zu wollen, hätten mehr als 40 Prozent Kosten als Motiv genannt, so die Auguren; herkömmliche Datenbanken kosteten bis zu 40.000 Dollar pro Server-CPU, bei den quelloffenen Produkten liege das Maximum bei 1500 Dollar (MaxDB).

In den kommenden 24 Monaten würden wahrscheinlich viele führende ISVs (Independent Software Vendors) Unterstützung für Open-Source-Datenbanken ankündigen. Einen Wettbewerbsvorteil könnten sich hier Anbieter verschaffen, die das neue Marktsegment schon in den kommenden zwölf Monaten aggressiv angehen. Ein Hindernis für die Verbreitung quelloffener Datenbank sei "die falsche Auffassung, es gebe keine kommerziellen Wartungsverträge". Diese Bedenken seien bei Anwendern mit tatsächlicher Open-Source-Erfahrung jedoch weitgehend verflogen. Technischer Hemmschuh sei zudem oftmals das Fehlen von Stored Procedures (MySQL wird diese in Version 5 einführen, die derzeit erst als Preview zur Verfügung steht).
AMR Research hatte für seine Studie im Dezember vergangenen Jahres 140 IT-Manager befragt. (tc)"

Originalartikel hier nachzulesen: Link.

 

 
Prof4Net GmbH stellt neue Produktpalette vor PDF Drucken E-Mail

Die Prof4Net hat ihre Produktpalette, bestehend aus webCRM.4Net, webSHOP.4Net, webCMS.4Net und webINTRA.4Net vorgestellt.
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Bei Fragen können Sie uns jederzeit kontaktieren.

 

 
Planned-In-Germany gestartet PDF Drucken E-Mail

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Die Prof4Net GmbH hat die technische Grundlage für diese Webseite entwickelt, auf der man sich über die eingetragenen Unternehmen informieren kann

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