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CRM lohnt sich doch! PDF Drucken E-Mail

Zitat aus der Computerwoche vom 07.04.2004:

"MÜNCHEN (CW) - Das Engagement in Sachen Customer-Relationship-Management (CRM) zahlt sich aus. Nach einer aktuellen Studie der International Data Corp. (IDC) liegt der RoI (Return on Investment) erfolgreicher CRM-Implementierungen zwischen 16 und 1000 Prozent.

Rund 30 CRM-erfahrene Unternehmen in Europa und Nordamerika befragte das Marktforschungsinstitut, um Aufschluss über Hauptantriebs- und Erfolgsfaktoren sowie die finanziellen Auswirkungen einer CRM-Implementierung auf die Gesamtorganisation zu erhalten. Demnach erzielten 19 Prozent der teilnehmenden Firmen einen RoI von bis zu 50 Prozent, gut die Hälfte der Probanden zwischen 51 und 500 Prozent, während 30 Prozent sogar einen noch höheren Wert angaben. Bei 58 Prozent der Teilnehmer hat sich die CRM-Lösung in einem Jahr oder schneller amortisiert, bei 35 Prozent war es in einem Zeitraum zwischen zwölf Monaten und drei Jahren so weit, während sich acht Prozent der Firmen drei Jahre oder länger gedulden mussten.

Der Studie zufolge beträgt die durchschnittliche Investition in eine CRM-Anwendung einschließlich aller im Vorfeld der Inbetriebnahme anfallenden Kosten 426 000 Dollar. Die Gesamtkosten innerhalb der ersten fünf Jahre schätzt das Marktforschungsinstitut im Schnitt auf 1,2 Millionen Dollar.

Die jüngst ermittelte, beachtliche RoI-Spanne für CRM-Implementierungen führen die Analysten zum einen auf die Fortschritte zurück, die Unternehmen im Umgang mit dem Kundenbeziehungs-Management inzwischen gemacht haben. Zum anderen verfolge die Industrie heute bei der Ermittlung des - innerhalb eines gewissen Zeitraums - zu erwartenden Rückgewinns für das eingesetzte Kapital einen ganzheitlicheren Ansatz.

Differenzierterer Ansatz bei der RoI-Ermittlung
"Der Effekt auf die Organisation kann bisweilen sehr subtil sein und sich über das gesamte Unternehmen verteilen", so Mary Wardley, Vice President CRM bei IDC. Wurde der CRM-RoI bisweilen nur innerhalb eines Geschäftsbereichs gemessen, beziehen Firmen mittlerweile Einsparungen und Produktivitätssteigerung im weiteren Sinn ein - etwa dadurch, dass pro Vertriebsmitarbeiter wöchentlich 20 Minuten Schreibarbeit für die Berichterstellung wegfallen oder sich innerhalb eines bestimmten Zeitraums das Vierfache an Serviceanfragen via Web bearbeiten lässt.

Laut IDC sind im Schnitt lediglich fünf Prozent des Return on Investment auf technikbezogene Kosteneinsparungen zurückzuführen, während Produktivitätssteigerungen sowie Optimierungen in Sachen Geschäftsprozesse 51 beziehungsweise 42 Prozent ausmachen. (kf)"

 

 
Open-Source-Datenbanken stoßen bis zum Jahr 2006 auf breite Akzeptanz PDF Drucken E-Mail

Zitat aus der Computerwoche vom 09.03.2004:

" MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Das Marktforschungsunternehmen AMR Research kommt in einer aktuellen Studie zu dem Schluss, dass Open-Source-Datenbanken bis zum Jahr 2006 auf breite Akzeptanz stoßen werden. Als Kernprodukte in diesem Bereich haben die Auguren "MySQL", "MaxDB" (vormals SAP DB) und "PostgreSQL" ausgemacht. Diese würden in die Fußstapfen von Linux treten, das bereits heute proprietäre Betriebssysteme wie Windows oder Solaris bedrohe.
In der Folge werde es traditionellen Datenbankanbietern künftig deutlich schwerer fallen, Upgrades zu verkaufen und Neukunden zu akquirieren. Von den Unternehmen, die angaben, in den nächsten zwei Jahren neue Datenbanktechnik evaluieren zu wollen, hätten mehr als 40 Prozent Kosten als Motiv genannt, so die Auguren; herkömmliche Datenbanken kosteten bis zu 40.000 Dollar pro Server-CPU, bei den quelloffenen Produkten liege das Maximum bei 1500 Dollar (MaxDB).

In den kommenden 24 Monaten würden wahrscheinlich viele führende ISVs (Independent Software Vendors) Unterstützung für Open-Source-Datenbanken ankündigen. Einen Wettbewerbsvorteil könnten sich hier Anbieter verschaffen, die das neue Marktsegment schon in den kommenden zwölf Monaten aggressiv angehen. Ein Hindernis für die Verbreitung quelloffener Datenbank sei "die falsche Auffassung, es gebe keine kommerziellen Wartungsverträge". Diese Bedenken seien bei Anwendern mit tatsächlicher Open-Source-Erfahrung jedoch weitgehend verflogen. Technischer Hemmschuh sei zudem oftmals das Fehlen von Stored Procedures (MySQL wird diese in Version 5 einführen, die derzeit erst als Preview zur Verfügung steht).
AMR Research hatte für seine Studie im Dezember vergangenen Jahres 140 IT-Manager befragt. (tc)"

Originalartikel hier nachzulesen: Link.

 

 
Prof4Net GmbH stellt neue Produktpalette vor PDF Drucken E-Mail

Die Prof4Net hat ihre Produktpalette, bestehend aus webCRM.4Net, webSHOP.4Net, webCMS.4Net und webINTRA.4Net vorgestellt.
Unter Produkte bekommen Sie einen ersten Einblick in die einzelnen Produkte.
Bei Fragen können Sie uns jederzeit kontaktieren.

 

 
Planned-In-Germany gestartet PDF Drucken E-Mail

Die Bundesarchitektenkammer, der Verband Beratender Ingenieure und die Bundesingenieurkammer haben zusammen die Plattform planned-in-germany.de gegründet.
Auf dieser können sich deutsche Unternehmen weltweit präsentieren.
Die Prof4Net GmbH hat die technische Grundlage für diese Webseite entwickelt, auf der man sich über die eingetragenen Unternehmen informieren kann

www.planned-in-germany.de

 

 
Open-Source Datenbanken gewinnen an Boden PDF Drucken E-Mail

Microsoft SQL Server und Access dominieren weiterhin bei Datenbankentwicklern, aber Open-Source-Datenbanken gewinnen an Boden. Das ergab eine Umfrage der Evans Data Corporation unter 550 Datenbankentwicklern im Dezember. Demnach legte Microsoft im vergangenen Jahr um 6 Prozent zu, während MySQL ein Wachstum von 30 Prozent vorweisen kann. Absolute Zahlen nennt Evans Data in seiner Mitteilung nicht.

Demnach überlegen 62 Prozent der Befragten, aus Kostengründen zu Linux zu wechseln. Als wichtigste Kriterien für die Auswahl einer Datenbank gaben knapp 22 Prozent Verlässlichkeit an und 19 Prozent die "Total Cost of Ownership". Zwölf Prozent erwägen für dieses Jahr den Einsatz von Grids, weitere neun Prozent innerhalb der laufenden zwei Jahre.

 

 
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